
„Ja was soll ich sagen? Jahrgang 1964 und aus Bremen. Logistiker, Ex Re-enactor und nun KI Musik Bastler.“ So beschreibt sich der Kopf hinter The Alloccalypse selbst. Er sieht sich nicht als unnahbaren Künstler, sondern als jemanden, der einfach Spaß am Ausprobieren hat. Und genau diese unverkrampfte, neugierige Haltung macht seine Musik so besonders.
The Alloccalypse ist ein Projekt ohne musikalische Grenzen. Hier trifft Bremer Lokalkolorit („B75“, „Neon Lights and Sielwall Nights“) auf schottische Dudelsäcke („The Highland Chronicles“), und klassische Americana-Roadsongs („Backroads and Redemption“) stehen neben absurden historischen Rock-Hymnen („Godzilla at Waterloo“). Die Texte sind mal melancholisch, mal provokant, oft selbstironisch und erzählen immer eine Geschichte – egal ob auf Englisch, Deutsch oder sogar Klingonisch.
Doch The Alloccalypse ist mehr als nur ein Soloprojekt; es ist das kreative Dach für ein ganzes Roster an virtuellen Künstlern. Unter seiner Regie entstanden spezialisierte Projekte wie das historische Epos Sounds of History, die schottische Folk-Pop-Stimme Caley Rose, die provokante Electro-Künstlerin Jessie Noir und das spanisch-andalusische Projekt First Wonder.
Ob er damit Kunst schafft? „Die Frage zu beantworten überlasse ich denjenigen, die sich meine Spielereien anhören dürfen, können, müssen“, sagt er mit einem Augenzwinkern. Fest steht: Es wird nie langweilig.
Alle auf dieser Website erwähnten Projekte findet ihr auf kibeats.net
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